Dampfsauna
Das Dampfbad war schon im antiken Griechenland als Anwendung der klassischen Aromatherapie bekannt. Dabei wird die Inhalation duftenden warm/heißen Dampfes durch die über 100% liegende relative Feuchte als Nebel mit einer milden Überwärmungstherapie mit anschließender Abkühlung kombiniert. Richtig angewendet wird der Kreislauf nur gering belastet.
Dampfbäder bewähren sich nicht nur bei Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, des Kehlkopfes und der oberen Atemwege, sondern stärken auch das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Wirken weiters positiv bei Hautproblemen, Verspannungen und leicht depressiven Verstimmungen.




